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Frequenztabelle der Töne
Jeder Ton von C0 bis H8 in Hertz, mit MIDI-Nummer und Wellenlänge. Tipp eine Zeile an und hör den Ton. Der Kammerton A4 ist 440 Hz; stell auf 432 um, wenn du so stimmst.
Tipp einen Ton an, um ihn zu hören. Das eingestrichene C (C4) liegt bei 261,63 Hz.
| Ton | Hz | MIDI | Wellenlänge |
|---|
Wie die Zahlen entstehen
Jeder Ton ist der vorige mal die zwölfte Wurzel aus zwei (etwa 1,0595), also verdoppelt jede Oktave die Frequenz: A3 hat 220 Hz, A4 440 Hz, A5 880 Hz. Die Formel lautet f = 440 × 2(n − 69) / 12, mit n als MIDI-Nummer. Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s, Luft bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz.
Handylautsprecher schaffen die tiefsten Oktaven kaum: Unter etwa 100 Hz hörst du vor allem die Obertöne, deshalb mischt der Ton hier ein paar davon bei. Mit Kopfhörern geht mehr. C0 mit 16,35 Hz liegt ohnehin an der unteren Hörgrenze. Die Tabelle nennt die Töne mit Kreuz (C♯ = Cis) und daneben mit b (D♭ = Des); H ist das englische B, und das deutsche B ist A♯.
440 oder 432?
A4 = 440 Hz ist seit 1939 der Standard (ISO 16); fast jedes Stimmgerät, Klavier und jede Aufnahme nutzt ihn. Manche mögen A4 = 432 Hz, etwa ein Drittel Halbton tiefer. Gesünder oder natürlicher ist das nicht nachweislich, aber eine echte Wahl, und der Schalter oben rechnet jeden Ton dafür um. Zum Stimmen darauf gibt es das 432-Hz-Stimmgerät, für alles andere die Stimmgeräte, und um eine Frequenz länger zu halten den Tongenerator.
Dann mach was draus
Der zuletzt angetippte Ton geht als Melodie in Brumm, in einen Club-Track mit Beat und Bass. Ohne Konto, ohne Upload: der Ton reist im Link selbst. Summ dort eine ganze Linie, und sie wird zum Instrument.
Nichts verlässt dein Handy: die Töne entstehen im Browser. Wie die Seite Besuche zählt.