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Tongenerator

Tipp auf Abspielen, und ein sauberes A4 mit 440 Hz erklingt. Tipp eine Frequenz ein, wähl einen Ton, wechsle die Wellenform oder lass ihn von einer Höhe zur anderen gleiten: der Ton folgt sofort.

440 Hz

A4

Es fängt leise an; dreh langsam auf. Hörst du auf dem iPhone nichts, schau nach dem Stummschalter.

Hz
Kammerton, A4 =
Wellenform
30%

Sweep (Gleitton)

Was er macht

Er spielt einen reinen Ton direkt im Browser, irgendwo zwischen 20 Hz und 20.000 Hz. Tipp die Frequenz ein, zieh den Regler oder wähl Ton und Oktave: alles bleibt im Gleichschritt, und die Anzeige sagt, welchem Ton eine Frequenz am nächsten liegt und wie viele Cent daneben (hundert Cent sind ein Halbton). Die Knöpfe springen einen Halbton (½) oder eine Oktave (8va).

Die Wellenform ändert die Klangfarbe, nicht die Tonhöhe: Sinus ist am reinsten, Dreieck etwas heller, Rechteck und Sägezahn schnarren voller Obertöne. Ein Sweep gleitet in der gewählten Zeit von einer Frequenz zur anderen, gleichmäßig pro Oktave; so findest du den tiefsten Ton einer Box oder das, was im Raum scheppert.

Nach Gehör stimmen? A4 = 440 Hz ist der Standard; viele Orchester stimmen auf 442, und 432 hat seine Fans. Wähl einen Kammerton, und jeder Ton zieht mit. Soll lieber etwas deinem Instrument zuhören, nimm ein Stimmgerät.

Pass auf deine Ohren auf

Ein Dauerton ermüdet mehr als Musik gleicher Lautstärke. Fang leise an, dreh langsam auf, halt hohe Töne leise und kurz, und hör auf, wenn etwas wehtut oder klingelt. Babys und Haustiere hören anders: richte es nicht auf sie.

Dann mach was draus

„In einem Track spielen“ bringt den Ton, auf dem du gerade warst, als Melodie in Brumm, in einen Club-Track mit Beat und Bass. Ohne Konto, ohne Upload: der Ton reist im Link selbst. Summ dort eine ganze Linie, und sie wird zum Instrument.

Hier gibt es kein Mikrofon: der Ton entsteht in deinem Browser, und nichts wird irgendwohin geschickt. Wie die Seite Besuche zählt.