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Stimmumfang-Test

Sing deinen tiefsten bequemen Ton, dann deinen höchsten. Dein Umfang kommt als zwei Töne zurück, mit der Stimmlage, in der er liegt. Dann hörst du einen Track in deiner Tonart.

Tief, aber nur so tief, wie es sich noch leicht anfühlt. Halt ein „ah“, bis der Balken durch ist. Das Mikrofon geht gleich danach aus; nichts wird aufgenommen oder verschickt.

So funktioniert der Stimmumfang-Test

Er hört einen gehaltenen Ton nach dem anderen, wie ein Stimmgerät, und nennt den nächsten Ton auf dem Klavier (C4 ist das eingestrichene c, A4 hat 440 Hz). Dein tiefster und dein höchster gehaltener Ton ergeben deinen Umfang. Sing einen ruhigen Vokal, kein Wort, und bleib da, wo es leicht geht: Der Test fragt nach bequemen Tönen, nicht nach dem tiefsten Brummen oder dem höchsten Quietschen, denn in diesem Umfang singst du wirklich ein Lied.

Welche Stimmlage habe ich?

Chöre teilen Stimmen in sechs Lagen, von tief nach hoch: Bass (etwa E2–E4), Bariton (G2–G4), Tenor (C3–C5), Alt (F3–F5), Mezzosopran (A3–A5) und Sopran (C4–C6). Die Lagen überschneiden sich stark. Der Test nennt die, der dein Umfang am nächsten liegt. Gesangslehrer hören auch auf die Klangfarbe und darauf, wo eine Stimme umschaltet, das hört kein Tonhöhenleser. Nimm den Namen also als Ausgangspunkt.

Hört er keinen Ton, geh näher ans Handy oder sing etwas lauter. Anderthalb Oktaven sind üblich für Leute, die nicht trainieren; zwei Oktaven sind viel.

Dann mach was draus

Die Mitte deines Umfangs geht als Ton in Brumm, in einen Club-Track mit Beat und Bass (die App spricht bisher Englisch). Ohne Konto, ohne Upload: der Ton reist im Link selbst. Summ dort eine ganze Linie, und sie wird zum Instrument.

Deine Stimme bleibt auf deinem Handy: das Tool liest sie im Browser und behält nichts. Wie die Seite Besuche zählt.