Für Eltern
Die lange Version.
Was Brumm Kids ist, was es mit der Stimme macht, wer teilen darf, und was wir nicht tun.
In einem Satz
Dein Kind summt zwei Takte, die App hört die Töne raus, setzt sie in Takt und Tonart und spielt sie im Beat zurück: erst als Stimme, dann als Instrument. Kein Lernspiel, kein Kinderlied. Ein Instrument.

Das Mikrofon.
- Das Handy fragt beim ersten Brumm nach dem Mikrofon. Es ist nur offen, während die vier Zähler laufen und die zwei Takte gesungen werden.
- Die Aufnahme bleibt auf dem Handy und wird dort zu Noten.
- Nur wenn du ein Lied mit der Stimme deines Kindes teilst, geht sie mit dem Link auf unseren Server. Vorher fragen wir dich, jedes Mal. Und sie bleibt dort nur, bis du den Link löschst.
- Die Stimme spielt als Sound im Track, bis ‹ › ein Instrument draus macht oder Mika die Melodie frisst.
Teilen.
- Nur du entscheidest. Teilen liegt unter Deine Lieder hinter einer Schranke: einen Knopf halten, dann eine Mal-Aufgabe lösen. Kein Kind kommt allein daran vorbei.
- Wir fragen jedes Mal. Keine Einstellung, die einmal an ist und dann für immer gilt. Ist die Stimme deines Kindes im Lied, bestätigst du vorher, dass du erziehungsberechtigt und einverstanden bist.
- Was der Link trägt. Den Track, so wie er läuft, mit der Stimme, wenn sie drin ist. Dazu, wenn du willst, ein Titel und ein Vorname oder Spitzname, nur für die Zeile, die Oma liest. Nie vorausgefüllt, nie gespeichert.
- Du siehst jeden Link. Alle stehen auf dem Handy unter Teilen.
- Löschen geht sofort. Ein Tipp, und der Link ist vom Server weg. Für Suchmaschinen ist seine Seite ohnehin gesperrt.
Was wir nicht tun.
Gezählt wird nur, wie oft eine Seite geöffnet wird und aus welchem Land: auf dem Server, ohne Cookie, mit einem Code, der jede Nacht verfällt. Genau beschrieben unter Datenschutz.
Fragen.
Ab welchem Alter?
Sobald ein Kind eine Melodie nachsummen kann. Lesen muss es nichts, Mika redet.
Ist das KI?
Ja, die alte Sorte. Musiktheorie als Physik aufgeschrieben, an niemandem trainiert, nichts generiert. Die Melodie ist die deines Kindes, nur in Takt und Tonart gerückt.
Muss ich etwas installieren?
Nein. brumm.ai/kids im Browser öffnen, fertig. Wer will, legt es über „Zum Home-Bildschirm“ als Icon aufs Handy.
Klingt das wie Kindermusik?
Nein. Beat und Bass sind dieselben wie in der Erwachsenen-App: Club-Musik aus Berlin. Nur die Bedienung ist für Kinder gemacht.
Wo bleiben die Lieder?
Auf dem Handy, im Browser. Neun Lieder passen ins Regal. Wird der Browser-Speicher gelöscht, sind sie weg; Safari räumt ihn nach etwa einer Woche ohne Benutzung auf, als Icon auf dem Home-Bildschirm nicht. Ein geteilter Link bleibt, bis du ihn löschst.
Was ist mit Kopfhörern?
Gehen, aber der Lautsprecher ist einfacher: das Kind hört den Beat, singt dagegen, alle im Raum hören das Ergebnis.
Kann mein Kind etwas kaputt machen?
Nein. Was weg soll, gibt man Mika. Ein Tipp auf ihn holt es zurück. Es gibt keinen Knopf, der etwas Endgültiges tut, außer Löschen unter Teilen, hinter der Schranke.
Kann mein Kind aus Versehen etwas teilen?
Nein. Teilen liegt hinter einer Schranke, die für Kinder gemacht ist: einen Knopf lange halten und dann eine Mal-Aufgabe lösen. Und auch danach entsteht ein Link erst, wenn du ihn ausdrücklich machst.
Los geht's