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Voice to Bassline: Summen zur Basslinie
Summ eine Basslinie dort, wo deine Stimme bequem liegt. Die Seite legt sie zwei Oktaven tiefer, hält jeden Ton bis zum nächsten und spielt sie auf einem Bass, bevor du irgendetwas lädst.
Was zwei Oktaven tiefer mit einem Summen machen
Ein Summen liegt da, wo du sprichst: die Stimme eines typischen erwachsenen Mannes etwa zwischen 85 und 180 Hz, die einer Frau etwa zwischen 165 und 255 Hz. Die tiefste leere Saite eines E-Basses, E1, hat 41,2 Hz. Darum legt die Seite deine Linie zwei Oktaven tiefer, den mittleren Ton zwischen C2 und H2, und zwar nur um ganze Oktaven: Jedes Intervall bleibt das, das du gesungen hast.
Ein Summen gleitet und wackelt, eine Bassline nicht. Die Seite fängt mit Straight an: Töne auf Achteln, jeder gehalten, bis der nächste beginnt, damit unter der Kick nicht aus Versehen ein Loch entsteht. Vereinfacht gibt einen Ton pro Schlag, die Form vieler House-Basslines; Wie gesummt behält dein eigenes Vorziehen und Schleppen.
Drei Bässe
Gummiband ist ein gesampelter E-Bass, gespielt aus sechs Aufnahmen über seinen Umfang, damit ein tiefer Ton nicht einfach ein verlangsamter hoher ist. Sub ist eine Sinuswelle mit einer leisen Oktave darüber: der tiefste und schlichteste, das, was im Techno und Trap unter der Kick liegt. Deep Synth ist der Synth-Bass der App, kurz und rund. Tipp auf einen Chip, und dieselben zwei Takte spielen in diesem Sound.
Warum du ihn auch am Handy hörst
Der Lautsprecher eines Handys bewegt nicht genug Luft für 41 Hz. Den Bass hörst du trotzdem: Ein Ton besteht aus seinem Grundton und den Obertönen darüber, und das Ohr nimmt die Tonhöhe aus den Obertönen, wenn der Grundton fehlt (der Residualton, englisch missing fundamental). Darum trägt der Sub eine leise Oktave über seinem Sinus: Mit Kopfhörern bekommst du die Tiefe, am Handy sagt dir die Oktave trotzdem, welcher Ton es ist.
Was im Pack ist
Fünf MIDI-Dateien, eine pro Timing, auf General-MIDI-Kanal 2 (Bass), in der Tonart und dem Tempo, die du gewählt hast; fünf WAVs derselben Linien mit dem gewählten Bass, genau zwei Takte lang; und eine README, die die Töne jeder Datei auflistet.
Die WAVs werden zweimal durchgespielt und der zweite Durchgang behalten. Ein Ton, der über den Taktstrich klingt, liegt damit schon im ersten Schlag des Loops: auf eine Spur ziehen, und es loopt ohne Lücke.
In deine DAW
Zieh eine MIDI-Datei auf ein Bass-Instrument in Ableton Live, FL Studio, Logic, GarageBand oder jeder anderen DAW; die Töne landen auf Takt eins in deinem Tempo. Noch tiefer, für eine 808? Transponier den Clip in der DAW eine Oktave nach unten und prüf den Ton der 808, damit beide passen.
Quellen: Stimmlagen aus Wikipedia, Voice frequency und CVT Research (nach Titze); E1 = 41,2 Hz aus Wikipedia, Bass guitar tuning und guitartuner.io; der fehlende Grundton aus Wikipedia und Splice (alle englisch).
Oder im Track hören
Im Track hören öffnet Brumm mit deiner Bassline im Raster unter einem Beat. Kein Konto, kein Upload: Die Töne reisen im Link selbst. Für die Melodie darüber legt Hum to MIDI ein Summen um das mittlere C.
Deine Stimme bleibt auf deinem Handy: das Tool liest sie im Browser und behält nichts. Wie die Seite Besuche zählt.
Audio: dein Mikrofon, erst an, wenn du tippst. Der Klang wird in diesem Tab ausgewertet und nie verschickt. Nichts vom Audio erreicht die Besucherzählung.
