Ein eigenes Lied

Dein Kind erfindet die Melodie. Der Rest kommt von Mika.

Ein eigenes Lied machen klingt nach Noten, Instrument und viel Geduld. Hier reicht Summen: zwei Takte, egal wie schief, und sie kommen als Track zurück, mit Beat, Bass und einem Instrument, das genau das spielt, was dein Kind gesungen hat.

Was anders ist

Kein Formular, in das man Wünsche tippt, keine generierte Musik. Die Melodie ist die deines Kindes; die App rückt sie nur in Takt und Tonart und legt sie in einen Beat.

So entsteht das Lied.

Das Pad zeichnet die Stimme

Summen.Mika zählt vier, dann zwei Takte. Das Pad zeichnet, was es hört.

Die Melodie als Instrument auf dem Pad

Zurückhören.Die Melodie liegt im Beat, erst mit der Stimme, dann mit ‹ › als Instrument.

Die Form Sonne färbt den Bildschirm gelb

Verdrehen.Sechs Formen färben den Bildschirm und verändern den Klang.

Deine Lieder, jedes Lied eine Karte

Behalten.Jedes Lied bleibt von selbst auf dem Handy, als Karte unter Deine Lieder.

Ideen für den Anfang.

  • Den eigenen Namen summen, oder den Namen des Haustiers.
  • Die Melodie, die beim Zähneputzen sowieso im Kopf ist.
  • Zu zweit: einer summt, dann der andere. Bis zu sechs Melodien laufen zusammen.
  • Ein Lied für Oma: Teilen kann nur ein Erwachsener, hinter einer Schranke. Wie das geht, steht für Eltern.

Brauchst du dafür etwas?

Ein Handy und einen Browser. Kein Konto, keine App aus dem Store, kein Geld, keine Werbung. Was dein Kind singt, bleibt auf dem Handy. Lesen muss es nichts: Mika redet, die Pfote zeigt, wo es weitergeht.

Los geht's